Unterwegs durch Europa – Reisen, Routen und Erfahrungen
Europa mit dem Wohnmobil ist für mich kein Urlaub, sondern ein fortlaufendes Reiseprojekt. Hinterm Horizont rechts ist die Plattform dafür: Reiseberichte, größere Projekte und geführte Wohnmobilreisen – entstanden aus eigenen Erfahrungen auf Europas Straßen.
Willkommen in meinem ganz persönlichen Reisechaos. Hier gibt es keine Hochglanz-Postkarten, sondern ehrliche Geschichten – direkt von der Straße, aus dem Camper, von Hotels oder auch der Finca, von Burgen, versteckten Ecken und den Menschen, die mir unterwegs begegnen.
Ob Thüringen mit seinen geheimnisvollen Burgen, Sachsen mit grünen Tälern oder unsere aktuellen Touren durch Polen Rumänien und Türkei – ich nehme dich mit auf Reisen, die mehr sind als nur Kilometerfressen. Es geht um das, was zwischen den Zeilen passiert: kleine Missgeschicke, überraschende Entdeckungen und Momente, in denen man einfach nur staunend stehen bleibt.
Und genau zwischen diesen Etappen spielt sich das echte Leben ab. Campingplätze, auf denen die Männer nicht Karten spielen, sondern am Abwasch stehen. Mit Kaffee aus der Emailletasse am Morgen. Mit Tagen, an denen das Navi uns fast ins Nirgendwo schickt. Kein perfektes Instagram – sondern echtes Leben.
Diese Reiseberichte sind mein digitales Tagebuch: neugierig, offen, manchmal chaotisch, aber immer mit Herzblut und einem Augenzwinkern. Und aus genau diesen Erfahrungen entstehen auch konkrete Routen, Projekte und geführte Wohnmobilreisen – besonders mit dem Schwerpunkt Rumänien.
Reisen mit echten Geschichten, Touren, Tipps und Erfahrungen
Hinterm Horizont rechts ist mein chronisches Reiseprojekt – eine fortlaufende Geschichte quer durch Europa, die immer weiter wächst. Mit jedem neuen Ziel kommen weitere Etappen, Begegnungen und Erfahrungen dazu. Manche Reisen bleiben Erinnerungen, andere werden zu konkreten Routen und geführten Wohnmobilreisen.
Also: Hol dir einen Kaffee, schnall dich an – und komm mit Hinterm Horizont rechts.
Geführte Wohnmobilreisen in Rumänien
Rumänien hat mich nicht mehr losgelassen. Vielleicht, weil sich das Unterwegssein dort noch nach Entdecken anfühlt. Weil Begegnungen dort länger nachwirken als ein Tankstopp. Vielleicht auch, weil man abends irgendwo zwischen Bergen und Fluss steht und plötzlich merkt: Genau deshalb bin ich unterwegs.
Aus genau diesen Momenten sind meine geführten Wohnmobilreisen entstanden. Nicht als fertiges Produkt, sondern als Einladung. Eine Route, die ich selbst gefahren bin. Plätze, die ich kenne. Strecken, die mehr erzählen als nur die Entfernung zwischen zwei Orten. Wenn du Rumänien nicht abhaken, sondern erleben willst – mit Zeit, mit Gesprächen und mit echtem Unterwegssein – dann lass uns ein Stück gemeinsam fahren.
Rumänien 2026 – Geführte Wohnmobilreise
Zwischen Apuseni, Transsilvanien und Donau gibt es eine Route, die mehr ist als nur eine Strecke auf der Karte. Diese geführte Wohnmobilreise folgt genau den Etappen, die ich selbst gefahren bin – mit Zeit für Erleben, Begegnungen, Landschaft und das echte Unterwegssein. Kein Katalog, sondern eine gemeinsame Reise durch Rumänien.
Mit dem Wohnmobil durch Osteuropa
Eine Rundreise mit dem Wohnmobil zwischen Donau, Karpaten, Bosporus und Balkansonne – von Polen über Rumänien bis in die Türkei. Wer sich auf diese Reise einlässt, erlebt nicht nur Landschaften, sondern Geschichten: Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint, Straßen, die sich wie Bänder durch Täler und über Hügel ziehen, stille Plätze am Flussufer, an denen man frei steht und das Wasser rauschen hört, und Menschen, die mit einem einfachen Lächeln ganze Welten öffnen. Es ist kein Urlaub, sondern ein Projekt mit dem Camper. Durch Stille und Staub, über Grenzen und manchmal auch zu sich selbst. Hinter jedem Kilometer wartet ein neues Kapitel – und das Gefühl, wirklich unterwegs zu sein.
Burg Corvin – Rumänien
Zwischen Stahl, Sagen und Schatten erhebt sich die Burg Corvin in Hunedoara – ein Ort, der aussieht, als hätte jemand einen Traum aus dem Mittelalter in Stein gegossen. Türme, Brücken, Wassergraben – und Geschichten, die mehr sind als nur Kulisse. Wer hier steht, spürt, dass Vergangenheit nicht vergeht, sie schläft nur kurz.
KZ Auschwitz-Birkennau – Geschichte, Erinnerung, Mahnung
Zwischen den Zäunen von Auschwitz-Birkenau verliert jedes Wort an Gewicht. Hier wird Geschichte nicht erzählt, sie liegt in der Luft – schwer, greifbar, still. Ein Ort, der nicht vergessen lässt, sondern mahnt, hinzusehen. Wer hier steht, spürt, dass Erinnern mehr ist als Wissen.
Wildcampen in Rumänien – am Ufer der Donau
Zwischen Donauufer und Dorfstraße, nahe Maglavit, fanden wir einen der schönsten Plätze unserer Reise. Kein Campingplatz, kein Trubel – nur ein schmaler Weg ans Wasser, ein Stück ungezähmtes Land, das im Abendlicht glühte. Wir kochten unter freiem Himmel, hörten das leise Plätschern der Donau und spürten dieses seltene Gefühl von Freiheit, das man nicht planen kann.
Istanbul – zwischen Bosporus, Basar & Taksim
Zwischen Bosporuswellen, Basar-Gewusel und einem Abend am Taksim-Platz: Unser zweiter Tag in Istanbul war eine Mischung aus Chaos, Magie und echten Überraschungen. Von der Bootstour über Streetfood bis hin zu Menschenmassen und Moschee-Momenten – ein Tag, der uns komplett eingesogen und erst spät wieder ausgespuckt hat.
Rumänien mit dem Wohnmobil entdecken
Rumänien ist eines dieser Länder, über die viel geredet wird – und die man trotzdem erst versteht, wenn man selbst dort unterwegs war. Mit dem Wohnmobil durch Rumänien zu fahren heißt, ein Land zu erleben, was sehr viel zu bieten hat. Zwischen Apuseni, Transsilvanien und Donau wechseln sich weite Landschaften, kleine Orte und überraschend gute Straßen ab. Man steht plötzlich frei am Fluss, fährt am nächsten Tag durch ein Dorf, in dem noch Pferdewagen unterwegs sind, und ein wenig später sieht man einen Bär, der größer ist als erwartet. Rumänien ist kein Land für Autopilot. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, nimmt mehr mit als nur Fotos.
Rumänien entdecken – ein unterschätztes Reiseland
Rumänien ein Land, fast so groß wie Großbritannien, ein Land, das sich seinem Besucher nicht aufdrängt. Es wirkt erst unspektakulär – und doch wächst es mit jedem gefahrenen Kilometer. Zwischen Donau, Karpaten und Schwarzem Meer liegt ein Reiseland, das Raum lässt: für Umwege, für Stille, für Erlebnisse, die bleiben.
Mit dem Wohnmobil von Abramut nach Hunedoara
Das Wohnmobil zwischen einer Schafsherde im Morgenlicht, staubigen Landstraßen und Zuckerbäcker-Dächern in Huedin – von Crișana nach Siebenbürgen wurde diese Fahrt zu einer weiteren Etappe unserer Rumänienreise. Eine Nacht am Fluss Strei, kein Reiseführer-Programm, sondern Straße, Hitze und Begegnungen – und das Gefühl, wie viel dieses Land noch für uns bereithält.
Ist Rumänien sicher mit dem Wohnmobil?
Rumänien gilt in vielen Köpfen noch immer als „unsicher“ – aber worauf gründet sich dieses Gefühl eigentlich? Wird dort im Wohnmobil eingebrochen, ist Wildcampen riskant, muss man mit Überfällen rechnen? Oder stammen diese Bilder noch aus alten Geschichten und pauschalen Annahmen? Wer selbst mit dem Wohnmobil unterwegs ist, merkt schnell, was tatsächlich stimmt.
Mit dem Wohnmobil nach Frankreich, Spanien und ans Mittelmeer
Zwischen Atlantik und Camargue – Geschichten vom Fahren, Ankommen und Bleiben. Von Lyon bis Roses, vom Morgengrauen bis zum ersten Kaffee am Meer. Frankreich zeigt sich hier nicht als Postkartenmotiv, sondern als Straße voller Gegensätze: mal Stau, mal Stille, mal Croissant, mal Tankstellencafé. Die Camargue ist kein Ort für langen Schlaf, aber einer für große Bilder – Wind, Salz, Licht und diese Pferde, die aussehen, als hätte sie jemand aus Nebel geschnitzt. Und dann Spanien: Sonne im Rückspiegel, Staub in der Luft, ein Supermarkt voller Versuchungen und das erste Gefühl von Süden.
Wer von Perpignan nach Roses fährt, spürt, dass das Meer hier anders klingt – rauer, ehrlicher, näher dran. Und irgendwann, zwischen Wind und Wellen, versteht man, dass Reisen kein Ziel braucht. Nur einen Platz mit Seele.
Roadtrip Südfrankreich – Zwischen Lyon, Camargue und dem ersten Kaffee am Meer
Zwischen Rhône und Meer, zwischen Staub und Salz: Ein Tag mit dem Wohnmobil, ein Tag voller Umwege, kleiner Wunder und einem Stellplatz, der mehr Seele hatte als Komfort. Kein Baguette, kein Schlaf – aber das Gefühl, endlich angekommen zu sein.
5 Tipps für Aktivitäten an der Costa Brava – mit dem Camper von Perpignan nach Roses
Ein Tag zwischen Croissants und Tapas, zwischen Decathlon und Meerblick: Von Perpignan bis Roses führt der Weg durch Sonne, Wind und katalanisches Lebensgefühl. Stellplatz mit Meerblick, gutes Essen – und 5 Ideen, wie du Roses aktiv entdeckst.
Kurztrips und Städtereisen mit dem Wohnmobil in Europa
Europa ist voll von Orten, die man nicht planen, sondern einfach entdecken kann. Manchmal reicht ein Wochenende, ein Kaffeehaus oder ein sonniger Nachmittag auf einem Marktplatz, um sich wieder daran zu erinnern, warum Reisen so viel mehr ist als Bewegung. Ob zwischen barocken Giebeln in Polen oder auf den stillen Höhen Thüringens – überall warten Geschichten, die man nicht im Reiseführer findet. Kleine Fluchten vom Alltag, spontane Umwege, die sich lohnen, und Begegnungen, die bleiben. Diese Reisen sind keine großen Expeditionen, sondern Momente, in denen die Welt kurz näher rückt – und trotzdem grenzenlos wirkt.
Ein Tag in Breslau – Städtereise Polen erleben
Breslau ist kein Ort für Eile. Zwischen bunten Fassaden, winzigen Brücken und den berühmten Zwergen verliert man schnell die Zeit – und findet dafür Geschmack, Geschichten und Kopfsteinpflasterromantik in Reinform. Ein Stadtabenteuer, das mehr über Polen erzählt als jeder Reiseführer.
Ein Tag auf der Leuchtenburg – Porzellan, Panorama und Geschichten zum Anfassen
Eine Reise mitten ins Herz Thüringens: Von Trockenborn-Wolfersdorf bis zur Leuchtenburg führt der Weg durch stille Landschaften, barocke Gemäuer und überraschend lebendige Geschichte. Wo Porzellan Geschichten erzählt und Aussicht zur Philosophie wird, wartet ein Stück Deutschland, das man oft übersieht – aber nie vergisst.
Unterwegs im Wohnmobil – Technik, Alltag und Service
Technik, Alltag, Improvisation – und auch die ganz praktischen Fragen unterwegs: Maut, Regeln, Systeme. Hier geht es um die kleinen Herausforderungen auf der Straße, um Lösungen, die man erst unterwegs findet, und um das, was das Leben im Camper wirklich ausmacht: Schrauben, Fluchen, Kaffee kochen – und am Ende trotzdem grinsen
Clesana im Camper – Einau und Eindrücke
Plastikbeutel statt Chemie, Schweißen statt Spülen – die Clesana klingt erst einmal nach Notlösung. Unterwegs zeigt sich dann schnell: Entweder man hält sie für völligen Unsinn oder fragt sich, warum man das nicht früher gemacht hat. Ein Erfahrungsbericht aus dem Camperalltag, ohne Prospektversprechen.
Starlink Mini im Camper – Der 5-Euro-Trick
Internet überall – zumindest fast. Wie sich das Starlink Mini im Camper schlägt, wenn man zwischen Bergen, Küsten und Funklöchern reist. Ein ehrlicher Bericht über Geschwindigkeit, Stromverbrauch und Alltagstauglichkeit – inklusive des 5-Euro-Tricks, mit dem man Starlink günstig auf Standby hält, wenn der Himmel mal kein Netz braucht.

Maut-Update 2026
Damit du deine Touren entspannt planen kannst, habe ich alle wichtigen Neuerungen zusammengefasst: Welche Länder 2026 ihr System umstellen, wo es teurer wird, was für Camper wichtig ist – und wie sich die Digitalisierung auf das Reisen auswirkt.
Satire aus dem Wohnmobil – wenn Reisen, Camper und Alltag aufeinanderprallen
Reisen ist nicht nur Freiheit und Fernweh, sondern manchmal schlicht ein Test für die Nerven. Zwischen Wassertanks, WLAN und Waschplätzen entstehen Geschichten, die kein Reiseführer druckt. Hier wird gespült, geflucht, gelacht – und gelegentlich philosophiert, warum Männer am Abwaschplatz plötzlich zu Strategen werden. Eine Sammlung kleiner Absurditäten vom Wegesrand, wo Campingplatz-Romantik und Realität sich höflich zunicken – bevor einer den Lappen holt.
Zwischen Spülwasser und Stolz – die Wahrheit über den Männerclub am Campingplatz
Am Abwaschplatz zeigt sich die wahre Hierarchie des Campings. Zwischen tropfenden Pfannen und lauwarmem Wasser wird nicht nur gespült, sondern auch bilanziert – über Technik, Wetter und den Sinn des Lebens in Gummischuhen. Eine augenzwinkernde Betrachtung über Rituale, Reviere und die stille Kunst, dabei möglichst beschäftigt zu wirken.
Diesel statt Frostbeulen – warum wir zwei Heizungen und trotzdem kalte Füße hatten
Zwei Heizungen, Fehlermeldung E122H, null Komfort – und jede Menge Erkenntnisse über Wärme, Technik und Camperlogik. Ein Bericht über die ersten Nächte im Grand California, in denen wir gelernt haben, dass auch Diesel seine Eigenheiten hat.
Reisen mit dem Wohnmobil durch Europa – Geschichten, Straßen und Augenblicke
Am Ende sind es nicht die Kilometer, die zählen, sondern die Momente dazwischen. Diese Berichte von Reisen durch Europa erzählen keine Hochglanzgeschichten, sondern ehrliche Etappen: vom improvisierten Abendessen am Donauufer bis zum Kaffee am Mittelmeer, vom Kopfsteinpflaster in Breslau bis zum Porzellanpanorama auf der Leuchtenburg.
Wer unterwegs ist, lernt schnell, dass Reisen kein Wettbewerb ist – sondern ein Rhythmus aus Ankommen, Aufbrechen und Beobachten.
Europa zeigt sich auf diesen Wegen roh und nah: in stillen Dörfern, lauten Städten, leeren Straßen und kleinen Überraschungen, die kein Reiseführer auflistet. Jeder Ort bringt eine Geschichte, jede Strecke ein neues Detail – ob technische Panne im Camper oder Begegnung auf einem Marktplatz. Genau darin liegt der Reiz: unterwegs zu sein, ohne Ziel, aber mit offenem Blick.
„Hinterm Horizont rechts“ ist kein Reiseportal, sondern ein Chronikprojekt des Unterwegsseins – ein digitaler Notizblock aus Diesel, Wind und Gedanken. Ein Blog über das, was bleibt, wenn die Route längst vergessen ist: Bilder, Gerüche, Geräusche und das Wissen, dass hinter der nächsten Kurve wieder Europa wartet – anders, ehrlich und ungeschminkt.















