Unterwegs mit Hinterm Horizont rechts
Willkommen in meinem ganz persönlichen Reisechaos! In meinem Reiseblog Hinterm Horizont rechts gibt es keine Hochglanz-Postkarten, sondern ehrliche Geschichten – direkt von der Straße, aus dem Camper, von Hotels oder auch der Finca, von Burgen, versteckten Ecken und den Menschen, die mir unterwegs begegnen.
Ob Thüringen mit seinen geheimnisvollen Burgen, Sachsen mit grünen Tälern oder unsere aktuellen Touren durch Polen und Rumänien – ich nehme dich mit auf Reisen, die mehr sind als nur Kilometerfressen. Es geht um das, was zwischen den Zeilen passiert: kleine Missgeschicke, überraschende Entdeckungen und Momente, in denen man einfach nur staunend stehen bleibt.
Campingplätze, auf denen die Männer nicht Karten spielen, sondern am Abwasch stehen – genauso findest du hier entspannte Morgen mit Kaffee aus der Emailletasse oder Tage, an denen das Navi uns fast ins Nirgendwo schickt. Kein perfektes Instagram – sondern echtes Leben.
Diese Reiseberichte sind mein digitales Tagebuch: neugierig, offen, manchmal chaotisch, aber immer mit Herzblut und einem Augenzwinkern. Und es wird noch mehr geben: neue Orte, neue Menschen, neue Geschichten. Spanien und Frankreich warten schon – und wer weiß, wo wir als Nächstes landen.
Kurz gesagt, das erwartet Dich
Reiseblog mit echten Geschichten, Tipps und Erfahrungen
Nach und nach wachsen die Reiseberichte weiter – mit neuen Zielen, Erfahrungen und Momenten von unterwegs. Neben Geschichten vom Straßenrand findest du hier auch praktische Tipps wie den Hinweis am Wegesrand – rund ums Reisen, Empfehlungen für besondere Orte und Ideen für Aktivitäten abseits der üblichen Routen. Jede Etappe bringt neue Eindrücke, Begegnungen und kleine Lektionen – und macht diesen Blog zu einem wachsenden Reisetagebuch quer durch Europa.
Stöbere durch die Regionen, entdecke Lieblingsplätze und hol dir Inspiration für deine eigene Tour. Wenn du zwischendurch lachen, schmunzeln oder dich vom unperfekten Reisefieber anstecken lassen willst – bist du hier genau richtig. Hier geht direkt zum Reiseblog mit aktuellen Tipps und Geschichten
Also: hol dir einen Kaffee, schnall dich an, und komm mit Hinterm Horizont rechts!
Reisen durch Osteuropa
Ein Roadtrip mit dem Wohnmobil zwischen Donau, Bergen und Balkansonne – von Polen über Rumänien bis in die Türkei. Wer sich auf diese Reise einlässt, erlebt nicht nur Landschaften, sondern Geschichten. Dörfer, in denen die Zeit stillzustehen scheint, Straßen, die sich wie Bänder durch Täler und über Hügel ziehen, und Menschen, die mit einem einfachen Lächeln ganze Welten öffnen. Es ist kein Urlaub im klassischen Sinn, sondern eine Fahrt durch Stille und Staub, über Grenzen und manchmal auch zu sich selbst. Hinter jedem Kilometer wartet ein neues Kapitel – und das Gefühl, unterwegs wirklich zu sein.
Burg Corvin – Rumänien
Zwischen Stahl, Sagen und Schatten erhebt sich die Burg Corvin in Hunedoara – ein Ort, der aussieht, als hätte jemand einen Traum aus dem Mittelalter in Stein gegossen. Türme, Brücken, Wassergraben – und Geschichten, die mehr sind als nur Kulisse. Wer hier steht, spürt, dass Vergangenheit nicht vergeht, sie schläft nur kurz.
KZ Auschwitz-Birkennau – Geschichte, Erinnerung, Mahnung
Zwischen den Zäunen von Auschwitz-Birkenau verliert jedes Wort an Gewicht. Hier wird Geschichte nicht erzählt, sie liegt in der Luft – schwer, greifbar, still. Ein Ort, der nicht vergessen lässt, sondern mahnt, hinzusehen. Wer hier steht, spürt, dass Erinnern mehr ist als Wissen.
Wildcampen in Rumänien – am Ufer der Donau bei Maglavit
Zwischen Donauufer und Dorfstraße, nahe Maglavit, fanden wir einen der schönsten Plätze unserer Reise. Kein Campingplatz, kein Trubel – nur ein schmaler Weg ans Wasser, ein Stück ungezähmtes Land, das im Abendlicht glühte. Wir kochten unter freiem Himmel, hörten das leise Plätschern der Donau und spürten dieses seltene Gefühl von Freiheit, das man nicht planen kann.
2. Tag in Istanbul – zwischen Bosporus, Basar & Taksim
Zwischen Bosporuswellen, Basar-Gewusel und einem Abend am Taksim-Platz: Unser zweiter Tag in Istanbul war eine Mischung aus Chaos, Magie und echten Überraschungen. Von der Bootstour über Streetfood bis hin zu Menschenmassen und Moschee-Momenten – ein Tag, der uns komplett eingesogen und erst spät wieder ausgespuckt hat.
Frankreich, Spanien & Mittelmeer
Zwischen Atlantik und Camargue – Geschichten vom Fahren, Ankommen und Bleiben. Von Lyon bis Roses, vom Morgengrauen bis zum ersten Kaffee am Meer. Frankreich zeigt sich hier nicht als Postkartenmotiv, sondern als Straße voller Gegensätze: mal Stau, mal Stille, mal Croissant, mal Tankstellencafé. Die Camargue ist kein Ort für langen Schlaf, aber einer für große Bilder – Wind, Salz, Licht und diese Pferde, die aussehen, als hätte sie jemand aus Nebel geschnitzt. Und dann Spanien: Sonne im Rückspiegel, Staub in der Luft, ein Supermarkt voller Versuchungen und das erste Gefühl von Süden.
Wer von Perpignan nach Roses fährt, spürt, dass das Meer hier anders klingt – rauer, ehrlicher, näher dran. Und irgendwann, zwischen Wind und Wellen, versteht man, dass Reisen kein Ziel braucht. Nur einen Platz mit Seele.
Roadtrip Südfrankreich – Zwischen Lyon, Camargue und dem ersten Kaffee am Meer
Zwischen Rhône und Meer, zwischen Staub und Salz: Ein Tag mit dem Wohnmobil, ein Tag voller Umwege, kleiner Wunder und einem Stellplatz, der mehr Seele hatte als Komfort. Kein Baguette, kein Schlaf – aber das Gefühl, endlich angekommen zu sein.
5 Tipps für Aktivitäten an der Costa Brava – mit dem Camper von Perpignan nach Roses
Ein Tag zwischen Croissants und Tapas, zwischen Decathlon und Meerblick: Von Perpignan bis Roses führt der Weg durch Sonne, Wind und katalanisches Lebensgefühl. Stellplatz mit Meerblick, gutes Essen – und 5 Ideen, wie du Roses aktiv entdeckst.
Satire unterwegs – wenn Reisen, Camper und Alltag aufeinanderprallen
Reisen ist nicht nur Freiheit und Fernweh, sondern manchmal schlicht ein Test für die Nerven. Zwischen Wassertanks, WLAN und Waschplätzen entstehen Geschichten, die kein Reiseführer druckt. Hier wird gespült, geflucht, gelacht – und gelegentlich philosophiert, warum Männer am Abwaschplatz plötzlich zu Strategen werden. Eine Sammlung kleiner Absurditäten vom Wegesrand, wo Campingplatz-Romantik und Realität sich höflich zunicken – bevor einer den Lappen holt.
Zwischen Spülwasser und Stolz – die Wahrheit über den Männerclub am Campingplatz
Am Abwaschplatz zeigt sich die wahre Hierarchie des Campings. Zwischen tropfenden Pfannen und lauwarmem Wasser wird nicht nur gespült, sondern auch bilanziert – über Technik, Wetter und den Sinn des Lebens in Gummischuhen. Eine augenzwinkernde Betrachtung über Rituale, Reviere und die stille Kunst, dabei möglichst beschäftigt zu wirken.
Kurztrips und Städtereisen in Europa – zwischen Kopfsteinpflaster, Geschichte und kleinen Fluchten
Europa ist voll von Orten, die man nicht planen, sondern einfach entdecken sollte. Manchmal reicht ein Wochenende, ein volles Kaffeehaus oder ein sonniger Vormittag auf einem Marktplatz, um sich wieder daran zu erinnern, warum Reisen so viel mehr ist als Bewegung. Ob zwischen barocken Giebeln in Polen oder auf den stillen Höhen Thüringens – überall warten Geschichten, die man nicht im Reiseführer findet. Kleine Fluchten vom Alltag, spontane Umwege, die sich lohnen, und Begegnungen, die bleiben. Diese Reisen sind keine großen Expeditionen, sondern Momente, in denen die Welt kurz näher rückt – und trotzdem grenzenlos wirkt.
Ein Tag in Breslau – Städtereise Polen erleben
Breslau ist kein Ort für Eile. Zwischen bunten Fassaden, winzigen Brücken und den berühmten Zwergen verliert man schnell die Zeit – und findet dafür Geschmack, Geschichten und Kopfsteinpflasterromantik in Reinform. Ein Stadtabenteuer, das mehr über Polen erzählt als jeder Reiseführer.
Ein Tag auf der Leuchtenburg – Porzellan, Panorama und Geschichten zum Anfassen
Eine Reise mitten ins Herz Thüringens: Von Trockenborn-Wolfersdorf bis zur Leuchtenburg führt der Weg durch stille Landschaften, barocke Gemäuer und überraschend lebendige Geschichte. Wo Porzellan Geschichten erzählt und Aussicht zur Philosophie wird, wartet ein Stück Deutschland, das man oft übersieht – aber nie vergisst.
Unterwegs im Camper – Technik und Alltag
Technik, Alltag, Improvisation – und die Geschichten, die zwischen Dieselheizung und Abwasch entstehen. Hier geht es um die kleinen Herausforderungen unterwegs, um Lösungen, die man erst auf der Straße findet, und um das, was das Leben im Camper wirklich ausmacht: Schrauben, Fluchen, Kaffee kochen – und am Ende trotzdem grinsen.
Clesana im Camper – Einau und Eindrücke
IPlastikbeutel statt Chemie, Schweißen statt Spülen – die Clesana klingt erst einmal nach Notlösung. Unterwegs zeigt sich dann schnell: Entweder man hält sie für völligen Unsinn oder fragt sich, warum man das nicht früher gemacht hat. Ein Erfahrungsbericht aus dem Camperalltag, ohne Prospektversprechen.
Starlink Mini im Camper – Der 5-Euro-Trick
Internet überall – zumindest fast. Wie sich das Starlink Mini im Camper schlägt, wenn man zwischen Bergen, Küsten und Funklöchern reist. Ein ehrlicher Bericht über Geschwindigkeit, Stromverbrauch und Alltagstauglichkeit – inklusive des 5-Euro-Tricks, mit dem man Starlink günstig auf Standby hält, wenn der Himmel mal kein Netz braucht.
Diesel statt Frostbeulen – warum wir zwei Heizungen und trotzdem kalte Füße hatten
Zwei Heizungen, Fehlermeldung E122H, null Komfort – und jede Menge Erkenntnisse über Wärme, Technik und Camperlogik. Ein Bericht über die ersten Nächte im Grand California, in denen wir gelernt haben, dass auch Diesel seine Eigenheiten hat.
Reisen durch Europa – Geschichten, Straßen und Augenblicke
Am Ende sind es nicht die Kilometer, die zählen, sondern die Momente dazwischen. Diese Berichte von Reisen durch Europa erzählen keine Hochglanzgeschichten, sondern ehrliche Etappen: vom improvisierten Abendessen am Donauufer bis zum Kaffee am Mittelmeer, vom Kopfsteinpflaster in Breslau bis zum Porzellanpanorama auf der Leuchtenburg.
Wer unterwegs ist, lernt schnell, dass Reisen kein Wettbewerb ist – sondern ein Rhythmus aus Ankommen, Aufbrechen und Beobachten.
Europa zeigt sich auf diesen Wegen roh und nah: in stillen Dörfern, lauten Städten, leeren Straßen und kleinen Überraschungen, die kein Reiseführer auflistet. Jeder Ort bringt eine Geschichte, jede Strecke ein neues Detail – ob technische Panne im Camper oder Begegnung auf einem Marktplatz. Genau darin liegt der Reiz: unterwegs zu sein, ohne Ziel, aber mit offenem Blick.
„Hinterm Horizont rechts“ ist kein Reiseportal, sondern ein Chronikprojekt des Unterwegsseins – ein digitaler Notizblock aus Diesel, Wind und Gedanken. Ein Blog über das, was bleibt, wenn die Route längst vergessen ist: Bilder, Gerüche, Geräusche und das Wissen, dass hinter der nächsten Kurve wieder Europa wartet – anders, ehrlich und ungeschminkt.











