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CMT Stuttgart – 2026

Besucherströme auf der CMT Stuttgart mit Bewegungsunschärfe im Messeflur
Bewegung und Besucherandrang auf der CMT Stuttgart 2026

Treffen mit Urlaub in Rumänien

CMT Stuttgart 2026 – die Reisemesse findet vom 17. bis 25. Januar statt und zählt zu den ersten großen Messen des Jahres rund um Camping, Reisen, Fahrzeuge, Zubehör und alles, was mit mobilem Unterwegssein zu tun hat. Ich war gleich zu Beginn der Messe vor Ort, bewusst früh, bevor sich Termine verdichten und Gespräche im Minutentakt stattfinden. Genau dieser Zeitpunkt war mir wichtig, denn der eigentliche Grund meines Besuchs war kein allgemeiner Messerundgang, sondern ein fest verabredetes Treffen.

Im Mittelpunkt stand ein persönliches Gespräch mit Urlaub in Rumänien. Kein spontaner Austausch, kein Zufallskontakt, sondern ein bewusst eingeplanter Termin. Mir war dabei klar, dass ich Zeit blockiere – Zeit, die Aussteller auf einer Messe normalerweise dafür nutzen, mit möglichst vielen Interessierten ins Gespräch zu kommen. Umso mehr habe ich es geschätzt, dass sich dieser Raum genommen wurde, zumal mein Gesprächspartner eigens aus Rumänien angereist war.

Messestand Urlaub in Rumänien auf der CMT Stuttgart 2026 mit Besuchern in Halle 6
Gespräche und Besucherandrang am Messestand von Urlaub in Rumänien

Es sei an dieser Stelle nur so viel verraten: Thematisch ging es um geführte Camper-Touren in Rumänien. Wie vielseitig und ursprünglich das Land tatsächlich ist, habe ich auf meinen eigenen Reisen durch Rumänien erleben können – unter anderem in einem früheren Beitrag, der sich mit Wildcampen in Rumänien beschäftigt. Noch ohne fertige Konzepte oder konkrete Angebote, sondern als offenes Gespräch über Ideen, Möglichkeiten und gemeinsame Vorstellungen. Gerade bei solchen Projekten ist es wichtig, nicht zwischen Tür und Angel zu reden, sondern sich wirklich Zeit zu nehmen und Dinge sauber zu sortieren.

Solche Gespräche lassen sich nicht beliebig verkürzen, ohne an Substanz zu verlieren. Es ging weniger darum, Ergebnisse festzuzurren, sondern darum, ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln und auszuloten, ob Denkweisen, Erwartungen und Ziele zusammenpassen.

Für mich war dieses Treffen der inhaltliche Ausgangspunkt des Messetages. Alles Weitere – das Umsehen, das Entdecken neuer Produkte und Konzepte – kam danach. Ohne diesen Termin wäre ich vermutlich gar nicht nach Stuttgart gefahren.

Zeit für einen Rundgang über die CMT

Nach dem Gespräch mit Urlaub in Rumänien war der eigentliche Pflichtteil meines Messebesuchs erledigt. Der Termin war der Auslöser für die Fahrt nach Stuttgart – alles Weitere war offen. Genau deshalb habe ich die verbleibende Zeit genutzt, um ohne festen Plan über die Messe zu gehen, Eindrücke zu sammeln und mir Themen anzuschauen, die mir im Camperalltag immer wieder begegnen.

Dieser Rundgang war bewusst kein systematisches Abarbeiten von Hallen oder Ausstellern. Eher ein neugieriges Treibenlassen zwischen Technik, Konzeptfahrzeugen und kleinen Ideen – mit dem Blick darauf, was davon wirklich relevant ist, was Fragen aufwirft und was vielleicht einfach nur interessant zu beobachten ist.

Logo hinterm den Horizont rechts

👉 Hinweis am Wegesrand

Besuch der CMT Stuttgart

Die CMT Stuttgart ist noch bis einschließlich 25. Januar 2026 für Besucher geöffnet.

Die Messe deckt ein sehr breites Themenspektrum ab – von Camping und Caravaning über Reisen, Destinationen und Fernziele bis hin zu Zubehör, Fahrzeugkonzepten und Technik. Entsprechend groß ist das Besucheraufkommen, unabhängig vom Wochentag.

Ticketpreise (Stand Januar 2026)

  • Tageskasse (unter der Woche): 18 €
  • Online-Ticket (unter der Woche): 15 €
  • Tageskasse (Wochenende): 21 €
  • Online-Ticket (Wochenende): 18 €

Eine Online-Buchung spart in der Regel Wartezeit am Einlass und ist meist etwas günstiger als der Kauf vor Ort.

Praktischer Hinweis: Wer gezielt bestimmte Themen oder Aussteller besuchen möchte, sollte sich vorab mit Hallenplänen und Ausstellerlisten beschäftigen. Aufgrund der Größe der Messe lässt sich sonst nur ein Teil der Inhalte sinnvoll erfassen.

Öffnungszeiten

Täglich geöffnet von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Weiterführende Informationen zu Ausstellern, Hallenübersicht und aktuellem Programm gibt es hier:
(Link zur offiziellen CMT-Webseite)

Toiletten im Camper – weniger Technikfrage, mehr Philosophie

LooBuddy – aus der Praxis für die Praxis

LooBuddy wurde von Oliver und René, zwei Selbstfahrern aus Österreich, entwickelt. Ausgangspunkt war kein theoretisches Konzept, sondern ganz schlicht der eigene Frust: Chemiekassetten, Entsorgungsstationen und der Zwang, den Reisealltag danach auszurichten. Daraus entstand eine Lösung, die bewusst einfach gehalten ist – und genau darin liegt ihre Stärke.

So funktioniert das System: LooBuddy ist als Ersatzkassette für gängige Chemietoiletten (z. B. Thetford) konzipiert. Wenn absehbar ist, dass keine Entsorgungsmöglichkeit vorhanden ist oder man diese bewusst vermeiden möchte, wird die klassische Chemiekassette entnommen und der LooBuddy einfach eingeschoben – ohne Umbau, ohne Werkzeug. In den LooBuddy kommt ein handelsüblicher Müllbeutel, ergänzt durch ein Superabsorber-Granulat, das Flüssigkeiten bindet und Gerüche reduziert. Die Nutzung bleibt vertraut; nach dem Gebrauch wird der Beutel verknotet und legal im Restmüll entsorgt.

Das System ist für kurze Standzeiten (typisch etwa ein Tag) gedacht. Ein regelmäßiger Wechsel hilft, Gerüche zu vermeiden. Die Kerneigenschaften – patentierte Müllbeutelkassette, Parallelnutzung mit der bestehenden Kassette, Produktion in Österreich, Recyclingmaterialien – werden vom Hersteller klar kommuniziert.

LooBuddy Toilettenmodul mit eingesetztem Beutel als Ersatzkassette auf der CMT Stuttgart 2026
Einblick in das Beutel- und Aufnahmeprinzip der LooBuddy-Lösung

Vorteile

  • Kein Umbau: Kassette raus, LooBuddy rein
  • Keine Chemie
  • Vertraute Bedienung, keine Umgewöhnung
  • Unabhängigkeit von Entsorgungsstationen für kurze Zeiträume
  • Hygienisch durch Beutelführung und Verschluss

Mögliche Nachteile

  • Verbrauchsmaterial (Beutel, Granulat)
  • Nicht für sehr lange autarke Standzeiten gedacht
  • Regelmäßiger Wechsel empfohlen

LooBuddy ist eine pragmatische Ergänzung für alle, die den gewohnten Ablauf behalten wollen, aber situativ mehr Freiheit brauchen. Es ersetzt keine Autarkie-Konzepte für Wochen, schließt aber genau die Lücke, in der Entsorgungszwang zur Reisebremse wird.

Bio Tioo – von der Idee zur konsequenten Lösung

Bio Tioo ist kein Produkt vom Reißbrett, sondern das Ergebnis einer langen persönlichen Reise. Entwickelt wurde das System von Sascha Gerner, seit Jahrzehnten unterwegs – erst mit Motorrad, Fahrrad und zu Fuß, später konsequent mit dem Camper. Die Ausgangsfrage war dabei denkbar simpel und zugleich grundlegend: Warum endet die Freiheit des Reisens immer dort, wo die Toilettenkassette voll ist?

Aus dieser Erfahrung entstand die Idee einer ultrakompakten Trockentrenntoilette, die unabhängig von Entsorgungsstationen funktioniert und sich gleichzeitig an die realen Platzverhältnisse moderner Camper anpasst. Ziel war ein System, das nicht nur technisch überzeugt, sondern auch im Alltag funktioniert.

Funktionsprinzip und Aufbau

Bio Tioo setzt auf ein klassisches Trennsystem, geht in der Umsetzung jedoch deutlich weiter:

  • Trennung von Feststoffen und Urin direkt bei der Nutzung
  • Sammlung der Feststoffe in einem herausnehmbaren Behälter
  • Patentiertes Rührwerk zur gleichmäßigen Verteilung des Einstreus
  • Feuchtigkeitsbindung und Unterstützung der Kompostierung
  • Separater Urintank mit flexibler Entleerung

Gerade das Rührwerk unterscheidet Bio Tioo von vielen anderen Lösungen und erleichtert Entleerung und Hygiene deutlich.

Bio Tioo Messestand auf der CMT Stuttgart 2026 mit Trockentrenntoiletten und Besuchern im Gespräch
Nachhaltiges Toilettenkonzept für autarkes Reisen im Camper

Modular statt Einheitslösung

Nicht jeder reist wochenlang autark, nicht jeder möchte eine klassische Komposttoilette. Bio Tioo ist deshalb modular gedacht – vom einfachen Tütenbetrieb bis hin zu Lösungen für Expeditionsfahrzeuge oder Tiny Houses. Genau dieser Baukasten-Gedanke macht das System interessant, aber auch erklärungsbedürftig.

Vorteile

  • Sehr hohe Unabhängigkeit von Entsorgungsstationen
  • Kein Wasser, keine Chemie
  • Kompakte Bauweise trotz großem Urintank
  • Langlebiges, durchdachtes System
  • Produktion in Deutschland
  • Auszeichnung mit dem European Innovation Award (Nachhaltigkeit)

Mögliche Nachteile

  • Umgewöhnung im täglichen Gebrauch notwendig
  • Aktiver Umgang mit Einstreu und Entleerung
  • Nicht für jede Reisegruppe gleichermaßen geeignet
  • Weniger für Nutzer gedacht, die maximale Bequemlichkeit erwarten

Bio Tioo ist weniger eine Komfortlösung als eine bewusste Entscheidung. Wer autark reisen möchte und bereit ist, Verantwortung für die eigenen Abläufe zu übernehmen, findet hier ein sehr konsequentes System. Für Gelegenheitscamper kann genau diese Konsequenz aber auch zur Schwelle werden.

Clesana Toilette auf der CMT Stuttgart – System und Einordnung

Ergänzend sei noch erwähnt:
Auch Clesana war auf der CMT selbstverständlich vertreten. Der Schweizer Hersteller der verschweißenden Toilette durfte auf einer Messe dieser Größenordnung kaum fehlen. Das System verfolgt noch einmal einen ganz eigenen Ansatz und polarisiert entsprechend – technisch wie konzeptionell.
Wer sich dafür interessiert, wie eine Clesana-Toilette funktioniert, welche Voraussetzungen der Einbau hat und wie das System im Alltag genutzt wird, findet dazu hier weitere Informationen → (Link zum Clesana-Beitrag).

Hyundai Staria Camper Concept – ein ungewöhnlicher Ausblick

Hyundai Staria Camper Concept mit geöffnetem Aufstelldach auf der CMT Stuttgart 2026
Studie eines vollelektrischen Campervans mit Aufstelldach

Auf der CMT Stuttgart 2026 war eines der Fahrzeuge, die mich persönlich am meisten interessiert haben, das Hyundai Staria Camper Concept. Die Studie geht deutlich über ein klassisches Showcar hinaus und gibt einen konkreten Ausblick darauf, wie ein moderner, vollelektrischer Campervan aussehen könnte.

Basis & Antrieb. Das Konzept basiert auf dem Staria Elektro mit 800-Volt-Architektur, 84-kWh-Batterie und 160 kW Elektromotor. Unter Idealbedingungen werden rund 400 km Reichweite genannt, Schnellladen von 10 auf 80 % soll etwa 20 Minuten dauern.

Innenraum & Nutzung. Ausgelegt für zwei Personen, mit elektrischem Aufstelldach und integriertem 520-W-Solarmodul. Bei guten Bedingungen lassen sich damit bis zu 2,6 kWh pro Tag erzeugen – genug für Bordfunktionen wie Licht, Kühlschrank oder Außendusche.

Dazu kommen drehbare Vordersitze, eine kompakte Küchenzeile, flexible Sitz-/Liegeflächen, Touch-Bedienung und Smart Glass für mehr Privatsphäre.

Konzept vs. Serie. Hyundai bezeichnet den Staria bewusst als Studie. Gleichzeitig wird aktiv Feedback gesammelt – die CMT dient hier klar als Markttest.

Warum das spannend ist. Der Staria wirkt nicht wie ein überambitioniertes Designobjekt, sondern wie ein ernst gemeinter Versuch, Elektromobilität und Camping sinnvoll zu verbinden. Genau dieser Pragmatismus macht das Konzept interessant.

Innenraum des Hyundai Staria Camper Concept mit Schlaf- und Wohnbereich auf der CMT Stuttgart 2026
Modulares Raumkonzept mit Schlaf- und Wohnfunktion
Hyundai Staria Camper Concept mit ausgefahrenem Sonnensegel und Sitzbereich auf der CMT Stuttgart 2026
Camper-Konzept mit Wohnraum-Erweiterung nach außen

Alb Filter – Gesprächsanlass, Praxis und offene Punkte

Der Alb Filter ist für mich kein theoretisches Thema, sondern gelebte Praxis. Ich nutze das System selbst seit längerer Zeit in der Vollversion mit Vorfilter, Aktivkohlefilter und Nanofilter. Über viele Reisen hinweg hat sich dieses Setup bewährt. Umso klarer war für mich, dass mein Gespräch mit Alb Filter auf der CMT keine Produktvorstellung, sondern ein inhaltlicher Austausch werden würde.

Der konkrete Anlass für dieses Gespräch lag außerhalb der Messe. Zuvor hatte ich einen YouTube-Beitrag von Womoblog gesehen, in dem ein Trinkwasserexperte zu Wort kam. Die Aussagen waren nicht alarmistisch, haben aber zentrale Fragen aufgeworfen – insbesondere zu Wirkung, Standzeiten, Lagerung, möglicher Verkeimung und dem Umgang mit Filtern außerhalb des laufenden Betriebs.

Genau diese Punkte habe ich auf der CMT bewusst angesprochen. Nicht als Vorwurf, nicht als Kritik, sondern als Nutzer, der sein System regelmäßig einsetzt, aber eben nicht permanent unterwegs ist. Meine eigene Praxis ist dabei recht pragmatisch: Filter ausbauen, Wasser ablassen, luftdurchlässig lagern, trocknen lassen. Während der Fahrt offen im Fahrzeug. Das erschien mir bislang sinnvoll – trotzdem bleibt nach solchen Diskussionen ein Rest Unsicherheit, ob diese Routinen tatsächlich in jeder Hinsicht optimal sind.

Am Stand von Alb Filter wurde mir dazu sachlich erklärt, dass dieses Vorgehen unbedenklich sei, dass keine systematischen Probleme bekannt seien, sofern die Filter bestimmungsgemäß genutzt und gelagert werden, und dass insbesondere der Nanofilter zertifiziert ist und eine Filterleistung von 99,9 % erreicht.

Alb Filter Messestand auf der CMT Stuttgart 2026 mit Gesprächen zu Wasserfiltration im Camper
Gespräche rund um Trinkwasserfiltration, Praxis und Filterkonzepte im Camper

Zur Einordnung gehört auch der bewusst aufgebaute Filterverbund:

  • Vorfilter – Schutz vor groben Partikeln
  • Aktivkohlefilter – Reduktion von Geruch, Geschmack und organischen Stoffen
  • Nanofilter – Feinstfiltration

Diese Reihenfolge sorgt dafür, dass der empfindlichste Teil des Systems nur mit bereits vorgereinigtem Wasser in Kontakt kommt – ein Punkt, der im Gespräch ebenfalls eine Rolle spielte.

Unterm Strich bleibt für mich kein Alarmismus, sondern ein geschärfter Blick auf Routinen. Der Messekontakt hat weniger Antworten „abgehakt“, sondern vielmehr gezeigt, wie wichtig Transparenz, nachvollziehbare Empfehlungen und offener Austausch sind – gerade bei einem System, das für viele Camper ein zentraler Baustein der Autarkie ist. Der Kontakt soll daher weiter vertieft werden, um langfristig noch mehr Klarheit zu schaffen.

Fahrwerk & Komfort – Luftfederung zwischen Versprechen und Realität

Luftfederung war auf der CMT erwartungsgemäß stark vertreten. Viele Anbieter, viele ähnliche Aussagen: mehr Komfort, besseres Fahrverhalten, automatische Niveauregulierung. Auf dem Papier klingt das überzeugend.

Der Eindruck blieb dennoch nüchtern. Nicht, weil die Systeme uninteressant wären, sondern weil sich die Unterschiede im Messekontext kaum greifen lassen. Am Ende bleibt die Frage: Was bringt es im eigenen Alltag wirklich?

Fahrzeuggewicht, Achslasten, Fahrprofil und persönliches Empfinden spielen eine größere Rolle als Prospektwerte. Für mich war die CMT hier eher Orientierung als Entscheidungsgrundlage. Das Thema bleibt offen.

Bedieneinheit und Luftfederungssystem auf einem Messestand der CMT Stuttgart 202
Fahrwerkstechnik zwischen Komfortversprechen und Praxiseindruck

Kleine Idee, großer Alltagsnutzen: Camperflower

Vorweg: Ich habe den Camperflower-Frontscheibenabzieher selbst gekauft. Kein Testmuster, kein Sponsoring.

Hinter Camperflower stehen Sonia und Matthias, beide berufstätig, die ihre Produkte in der Freizeit entwickeln. Kein Start-up, keine Investoren – sondern Lösungen aus dem eigenen Camperalltag.

Der Frontscheibenabzieher sammelt Kondenswasser im Griff, statt es im Cockpit zu verteilen. Einfach, stromlos, unspektakulär. Ob er sich bewährt, wird sich zeigen. Ich nehme ihn auf jeden Fall mit – gerade dann, wenn viel Feuchtigkeit zu erwarten ist.

Camperflower Frontscheiben Abzieher mit Mikrofasertuch auf dem Messestand der CMT Stuttgart 2026
Kompakte Lösung gegen beschlagene Frontscheiben im Camper

Fazit zur CMT Stuttgart 2026

Die CMT Stuttgart zeigt eindrucksvoll, wie groß und vielfältig das Thema Reisen inzwischen ist. Camping, Fernreisen, Technik, Zubehör – und sehr viele Menschen. Beeindruckend, keine Frage. Aber ehrlich gesagt: nicht wirklich meine Welt.

Für mich lag der Wert der Messe woanders. Entscheidend war das Treffen mit Urlaub in Rumänien. Dafür bin ich nach Stuttgart gefahren. Alles andere war Ergänzung, Einordnung, Inspiration.

Jetzt heißt es abwarten. Wir lassen uns überraschen, wie sich die Dinge in den nächsten Wochen entwickeln – und wann aus Gesprächen vielleicht das erste konkrete Produkt entsteht.

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