Google Maps, mein bester Freund (oder: Wie man morgens um 7 Uhr in Kuhscheiße tritt)

Es war einer dieser idyllischen Morgen, an denen die Sonne kaum über die Hügel lugt, man eigentlich Lust auf Kaffee hätte – und stattdessen mit schlechter Laune im Camper sitzt. Frühstück? Fehlanzeige. Statt Brötchen gab’s dicke Luft. Aber hey, wir waren ja unterwegs ins große Abenteuer – mit unserem Roadtripp durch Osteuropa. Ziel ein traumhafter Platz an der Donau, „ein einzelner Raum direkt am Wasser“. Klang nach Hochglanzbroschüre.
Feldweg Deluxe und Kuhweiden-Romantik
Google Maps, mein treuer Begleiter, meldete sich nach exakt drei gefahrenen Metern: „Bitte rechts abbiegen.“ Rechts? Feldweg. Natürlich. Und wie jeder verantwortungsbewusste Camperfahrer habe ich kurz nachgedacht, mich beraten, und dann entschieden: Nein, Google, ich schicke meinen sechs Meter langes Zwei-Personen-Apartment auf Rädern nicht durch eine Kuhweide. Nach ein paar beleidigten Neuberechnungen war Google dann auch bereit, uns auf Asphalt zu lassen.
Zumindest bis Silvașu de Jos. Dort verwandelte sich die Straße erneut in eine Art Feldweg Deluxe. Links Mais, rechts Gemüse, vorne die Sonne, die uns fröhlich blendete – und dann der erste Drahtzaun mitten auf dem Weg. Offenbar hatte hier jemand seine private Kuhweide direkt in die Google-Routenplanung integriert. Praktisch. Ich also raus aus dem Auto, Torfeder auf, durch, wieder zu. Und ja, natürlich Kuhscheiße. Manchmal liegt das Glück halt wirklich auf dem Weg.
Schlammpassagen und ein Wendemanöver im Wald
Das nächste Highlight: Schlammpassagen. Erst nur fünf Meter – easy, einfach schnell durch. Dann 30 Meter. In Badelatschen geprüft. Fast auf die Nase gelegt. Mein Sohn hat sich vor Lachen kaum halten können. Wir haben kurz überlegt, ob wir Äste drunterlegen oder gleich einen Brückenbauverein gründen. Aber dann der Geistesblitz: Umdrehen!

Umdrehen allerdings nicht auf einem Parkplatz, sondern mitten im Wald. Und zwar nicht in drei Zügen, unser Camper ist nur sechs Meter lang, sondern in einer künstlerischen Meisterleistung aus fünfzehn Zügen. Pius als Einweiser – und plötzlich war der Junge im Rangiermodus, als hätte er sein Leben lang Wohnwägen geschubst. „Links, Papa! Stopp, Stopp, STOPP!!!“ – ich schwöre, die Nachbarn im Wald hätten applaudiert, wenn sie keine Kühe gewesen wären.
Zurück durch denselben Schlamm, zurück durch dieselben Zäune, zurück durch dieselben Kühe. Mutterkuh mit Kalb guckte uns an, als wollte sie sagen: „Ihr Touris habt sie doch nicht mehr alle.“ Recht hatte sie.


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Navigation in Rumänien
Besser nicht nur auf Google Maps verlassen
Gerade auf dem Land führt Google Maps gerne mal über Feldwege, durch Kuhweiden oder Schlammpisten. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich zusätzlich eine OpenStreetMap-App auf das Handy laden.
- OsmAnd: sehr detailliert, Basisversion kostenlos (mit Limit), ideal für abgelegenere Routen.
- Maps.me: basiert ebenfalls auf OSM, einfach zu bedienen, aber viele Funktionen inzwischen nur noch im Abo verfügbar. Kann aber einige Tage kostenlos getestet werden.
- Here WeGo: komplett kostenlos, solide für Städte und Hauptstraßen, auch offline nutzbar.
- Waze: stark bei Verkehr und Polizei-Hinweisen, aber nur mit Internet nutzbar.
Zurück auf Asphalt
Als wir endlich wieder in Silvașu de Jos auf Asphalt rollten (unsere Reifen sind alles, nur nicht geländefähig), stand da ein älterer Dorfbewohner am Straßenrand. Er sah uns an wie Außerirdische, die gerade mit einem silbernen Raumschiff aus dem Wald gefallen waren. Mit Händen und Füßen fragte er, was wir vorhatten – und wir erklärten so gut es ging: „Hateg.“ Er zeigte auf die nächste Kreuzung, signalisierte „rechts, dann geradeaus“ und nickte beruhigend: Asphalt, alles gut.
Also folgten wir der 687A (das war die exakte Straßenbezeichnung) und waren kurze Zeit später tatsächlich in Hateg. Eine Kleinstadt am Fluss Strei – den kannten wir ja schon. Wahrscheinlich wären wir auf dem Wasser schneller dort gewesen als mit Google Maps im Wald.
Frühstück in Hațeg – Langosch statt Croissant
Im Zentrum fanden wir sofort einen Parkplatz, stellten den Camper ab und machten uns auf die Suche nach Frühstück. Fündig wurden wir an einem kleinen Imbiss. Und so gab’s zum Start in den Tag: Langosch. Zum Frühstück! Normalerweise kenne ich diese Spezialität eher vom Weihnachtsmarkt – mit Knoblauchfahne und Bauchweh-Garantie. Aber morgens in Rumänien? Das war mal was Neues. Die Speisekarte verstanden wir nicht, aber wir vertrauten den Händen der Verkäuferin – und bekamen zwei Langosch, ein Wasser und einen Kaffee für Papa. Perfektes Menü nach einer Offroad-Odyssee.

Langosch am Morgen ist ungefähr so, als würde man gleich mit einem halben Raclette anfangen: deftig, fettig, käsig – aber einfach herrlich. Gesund war es sicher nicht, dafür der vielleicht ehrlichste Start in den Tag, den man sich vorstellen kann.
Bezahlen konnten wir übrigens ganz modern mit der Debitkarte. Kein Problem – abgesehen davon, dass das Kartenlesegerät offenbar beschlossen hatte, nicht arbeiten zu wollen. Verbindung aufbauen? Fehlanzeige. Aber die Verkäuferin blieb cool, zog das Netzteil, steckte ein neues rein – zack, ging’s wieder. Deutsche Ingenieurskunst? Pah. Rumänische Improvisation schlägt alles.
Luxusfrühstück zum Sparpreis
Der Preis für unser Luxus-Frühstück: sensationelle 4,91 €. Davon gut ein Euro Gebühren – und trotzdem unschlagbar, wenn man dafür zwei dampfend-heiße, käsedurchzogene Langosch bekommt. Warm, knusprig, saftig – genau die Sorte, bei der man kurz über Kalorien nachdenken könnte, es dann aber doch lieber genießt. Die Figur musste an diesem Morgen hinten anstehen – der Genuss war einfach zu groß.
Und weil ein Mann bekanntlich nicht von Langosch allein satt wird, zog es Pius noch weiter. Wir hatten uns im Parcul Piața Unirii auf eine Bank gesetzt, das Grün um uns, die Sonne im Gesicht – perfekte Kulisse, dazu die geschäftige Lebendigkeit einer Kleinstadt am Morgen. Keine fünfzig Meter entfernt lockte eine Bäckerei. Und dort grinste uns eine Pizza an, deren Durchmesser gefühlt dem Riesenrad vom Münchner Oktoberfest Konkurrenz machte. Achtzig Zentimeter. Kein Scherz. Pius griff selbstverständlich zu einem Viertel – und taufte es feierlich auf den Namen „Frühstücksabschluss“.
Ich gönnte mir währenddessen eine rumänische Spezialität: Plăcintă, eine Art Strudel, natürlich ebenfalls – wie könnte es anders sein – mit Käse gefüllt. Der Preis: schlanke 4,21 € inklusive Gebühren.
Also ja: reichhaltig, günstig, sättigend, absolut ungesund. Und ich sage das mit der größtmöglichen Portion Ironie. Aber glücklich und pappsatt waren wir.

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Hinweis zu Preisen & Bezahlung
Bezahlen in Rumänien
Grundsätzlich klappt Kartenzahlung fast überall – selbst bei kleineren Beträgen. Wir konnten auch Snacks oder ein Plăcintă für 2–4 € problemlos mit Karte bezahlen. Dennoch sollte man, gerade in ländlichen Gegenden, immer etwas Bargeld in RON dabeihaben, da nicht überall garantiert Karten akzeptiert werden. In Städten und größeren Orten ist das hingegen in der Regel kein Problem.
Preise in Rumänien
Rumänien ist im Alltag für Reisende deutlich günstiger als Deutschland. Ein paar Beispiele aus unserem Einkauf im August 2025 bei Lidl in Hunedoara:
- Kartoffeln: 10,49 RON für einen Sack à 2 kg (≈ 2,10 €)
- Frühlingszwiebeln und Radieschen : 1,29 RON/Bund (≈ 0,25 €)
- Rote Tomaten: 0,460 kg × 6,99 RON/kg = 3,21 RON (≈ 0,64 €)
- Gelbe Tomaten: 7,99 RON/kg (≈ 1,60 €)
- Zucchini: 4,49 RON/kg (≈ 0,90 €)
- Äpfel: 4,49 RON/kg (≈ 0,90 €)
- Kochschinken: 200 g = 7,11 RON (≈ 1,40 €)
- Geräucherter Brădet-Käse: 9,99 RON (≈ 2,00 €)
- Rustikales Kartoffelbrot (groß): 5,59 RON (≈ 1,10 €)
- Mineralwasser „Aqua Magnesia Bibor-Temi“, 2 L: 2,99 RON (≈ 0,60 €)
Auch unterwegs beim Imbiss sind die Preise niedrig: Ein Kaffee und zweimal Langosch mit Käse kosteten zusammen nur 3,91 €. Beim Tanken habe ich am 10.08.2025 für den Liter Diesel 7,61 RON pro Liter (≈ 1,53 €) bezahlt.
👉 Hinweis: Bei einheimischen Produkten ist das Preisniveau deutlich günstiger. Importierte Waren können dagegen mit deutschen Preisen vergleichbar sein oder sogar darüber liegen.
Je nach Region können die Preise stark variieren – in abgelegenen oder wirtschaftlich schwächeren Gegenden ist vieles deutlich günstiger als in touristisch stark frequentierten oder wirtschaftlich besser entwickelten Regionen.
270 Kilometer Landschaftskino – die E79 von Hațeg nach Maglavit
Gut gestärkt und mehr als satt machten wir uns gegen zehn Uhr in Hațeg auf den Weg. Vor uns lagen knapp 270 Kilometer, Ziel: die Donau bei Maglavit. Keine Autobahn, keine sterile Fahrbahnkilometerfresserei – stattdessen die E79, eine dieser Straßen, die weniger nach Transit und viel mehr nach Erlebnis riechen.
Hinter Hațeg führte die Strecke durch ein grünes Tal, dann hinein in die Berge. Die Straße schlängelte sich vorbei an Petroșani, immer wieder begleitet vom Fluss Jiu. Mal eng eingeschnürt zwischen Felsen, mal weitläufig mit kleinen Dörfern am Ufer, bot das Jiutal eine Kulisse, die fast schon kitschig wirkte. Links Felswände, rechts Wasser, dazwischen wir – mit dem Camper, der sich brav durch Kurve um Kurve arbeitete.
Und mittendrin, wie ein Ruhepol zwischen all der Straßenhektik, tauchte das Lainici-Kloster auf. Weiß getünchte Mauern, goldene Kuppeln, eingebettet in Berge und Wälder – ein Ort, der selbst im Vorbeifahren eine besondere Ruhe ausstrahlte. Wir rollten nur daran vorbei, aber schon der kurze Blick aus dem Camperfenster wirkte wie ein kleiner Moment der Andacht auf Rädern.

Je weiter wir nach Süden kamen, desto abwechslungsreicher wurde es. Wälder, die uns kühl beschatteten, dann wieder offene Felder, auf denen das Licht flimmerte. Immer wieder tauchten kleine Orte auf, mit Häusern, die direkt an der Straße klebten, wo Menschen am Rand saßen, gestikulierten, winkten – so eine Fahrt, bei der man mehr sieht, als man je fotografieren könnte.
In Târgu Jiu, einer geschäftigen Stadt im Tal, legten wir eine kleine Verschnaufpause ein, bevor es weiterging, immer der E79 folgend. Von hier aus öffnete sich die Landschaft Stück für Stück, die Berge blieben zurück, und die Straße führte hinein ins Flachland, Richtung Donau.
Der Baum an der Donau
Angekommen in Maglavit, bogen wir rechts ab in Richtung Fluss. Die letzten Kilometer hatten es dann nochmal in sich: drei bis vier Kilometer Waldweg, breit genug, aber von Schlaglöchern übersät. Wir tasteten uns im Schritttempo voran – und wurden belohnt. Gegen halb vier, dreiviertel vier erreichten wir unser Ziel. Und dann stand er da: der Baum.

Ein einzelner Baum direkt am Ufer, wie bestellt. Schattenplatz für den Camper, Blick auf die Donau. Ehrlich gesagt: das sah so perfekt aus, dass man es auf Instagram für einen Fake halten würde. Hätte uns da jemand mit einer Drohne gefilmt, es wäre der perfekte Werbespot für VW geworden: „Der Grand California – jetzt mit Deluxe-Baum-Option.“ Das war kein Campingplatz, das war Hochglanzbroschüre in echt.

Freiheit am Donauufer – Wildcampen in Maglavit
Wir hatten unseren Camper unter dem Baum abgestellt, die Markise ausgefahren, Stühle und Tisch herausgeholt – echtes Wildcampen eben. Und das Beste: gleich nebenan gab es sogar einen kleinen Strand, den Strand Maglavit, mit Bar und Liegeplätzen.
Während wir dort saßen, fuhr die Polizei zweimal in rund 200 Metern Entfernung an uns vorbei. Kein Hupen, kein Halten, kein Interesse – offenbar wird es hier toleriert. Wildcampen in Rumänien ist nicht verboten, solange man niemanden stört, nicht auf Privatgrund steht und sich respektvoll verhält (siehe Hinweis – Wildcampen in Rumänien – Regeln, Risiken, Tipps). Am Ende war’s wohl eher Glück als Plan – diesmal ging alles gut, aber gelernt haben wir: Beim nächstes Mal nicht auf die Polizei als Platzwächter verlassen.
Wir hatten noch einen langen Nachmittag vor uns, und Pius stellte bald die naheliegende Frage: „Papa, kann man eigentlich die Donau durchschwimmen?“ Auf den ersten Blick sah es fast machbar aus – ein paar Hundert Meter vielleicht. Ein kurzer Faktencheck zeigte dann: 1,8 Kilometer, plus Fließgeschwindigkeit, plus Schifffahrt. Also: nein. Zumindest nicht für jemanden, der auch wieder auf der anderen Seite ankommen möchte.
Aber Pius wäre nicht Pius, wenn er es dabei belassen hätte. Statt quer über den Strom schwamm er der Länge nach, ließ sich von der Strömung tragen und zog unermüdlich Bahnen. Am Ende hatte er gut einen Kilometer auf der Donau geschafft – mit einem breiten Grinsen im Gesicht und der Gewissheit, das üppige Frühstück längst wieder verbrannt zu haben.

Währenddessen flatterte unsere frisch gewaschene Wäsche zwischen Camper und Baum im Wind. Socken, T-Shirts, Hosen – aufgereiht vor Sonnenuntergang, fast wie eine Modenschau der Kategorie „Camping Couture“. Ich stand mit einer kalten Cola daneben, der Sturmkocher brutzelte Würstchen, und die Donau färbte sich golden.
Es war einer dieser Abende, an denen alles passt: warm, aber nicht drückend, ein leichter Wind, die Donau wie ein Spiegel. Wir saßen unter „unserem“ Baum, blickten über den Fluss, und dachten uns: Genau so sieht er also aus, der Platz aus der Hochglanzbroschüre. Nur dass er wirklich echt war – und uns gehörte.


👉 Hinweis am Wegesrand
Wildcampen in Rumänien – Regeln, Risiken und Tipps
Worauf jeder Camper oder Wohnmobil achten sollte
Auch wenn wir in Maglavit keinerlei Probleme hatten und die Polizei uns ignoriert hat, heißt das nicht, dass es überall so unkompliziert ist. Wer in Naturschutzgebieten oder auf Privatgrund ohne Erlaubnis campt, riskiert Strafen. Offiziell drohen Bußgelder zwischen ca. 300 und 6.000 Ron (das sind rund 60–1.200 €), abhängig von Gebiet und Verstoß. Besonders streng sind Schutzgebiete wie das Donaudelta oder Nationalparks in den Karpaten. Wenn Müll hinterlassen oder Feuer gemacht wird, können die Strafen deutlich höher ausfallen.
Rechtliche Grundlagen
Wildcampen ist in Rumänien grundsätzlich erlaubt, außer in Naturschutzgebieten (z. B. Natura 2000) oder auf Privatgrundstücken ohne Zustimmung. Auf Privatgrundstücken sollte man immer den Eigentümer fragen. Oft sind die Leute erstaunlich offen – und manchmal gibt’s obendrauf sogar Tipps für noch bessere Plätze.
Praktische Tipps zur Platzwahl
In Google Maps werden viele Natura-2000-Gebiete grün schraffiert angezeigt. Tippt man auf die Fläche, erscheinen oft die offiziellen Bezeichnungen. Noch genauer geht es über die EU-Karte von Natura 2000: https://natura2000.eea.europa.eu. Informationen zu lokalen Regeln gibt es außerdem beim rumänischen Umweltministerium (Ministerul Mediului) oder in örtlichen Touristeninformationen.
Unser Tipp: Sicher und stressfrei campen
Wer unsicher ist, fährt lieber ein paar Hundert Meter weiter zu einem ausgewiesenen Bade- oder Campingplatz (wie z. B. den Maglavit Beach) – so hat man die Sicherheit auf seiner Seite, genießt trotzdem Donau-Feeling und vermeidet Ärger.
Unser Geheimtipp – auf eigene Gefahr
Wir selbst haben mit dem Camper an der Donau bei Maglavit gestanden – ein idyllischer Platz direkt am Wasser, mit Schatten unter einem großen Baum. 📍 Koordinaten: 44.04375, 23.04328
Gefunden haben wir den Spot über die App Park4Night. Offiziell liegt er im Bereich der Donau, die teilweise unter Naturschutz steht – deshalb gilt: Nutzung auf eigene Gefahr. Bei uns verlief alles problemlos, sogar die Polizei fuhr zweimal vorbei, ohne einzugreifen. Dennoch: bitte respektvoll verhalten, keinen Müll hinterlassen und jederzeit damit rechnen, dass es anders ausgelegt werden kann.
Weitere Reiseberichte unseres Osteuropa – Roadtripp
Natürlich war das noch längst nicht das Ende unserer kleinen Odyssee. Schon der der Reisebericht von Zakopane nach Rumänien zum Stausee zeigt, dass eine „gemütliche Camperfahrt“ bei uns gern auch in einen spontanen Arbeitseinsatz am Stausee ausarten kann.
Und weil wir nach Rumänien immer noch nicht genug hatten, rollten wir weiter: einmal quer durch Bulgarien, mit einem kleinen Drama am Wassertankdeckel und Katzen als heimlichen Grenzbeamten. Wie das aussah? Steht hier: Von Rumänien in die Türkei – quer durch Bulgarien.



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